Ressourcen deines Hundes

Deinem Hund kannst du die Welt nur durch klare Handlungen erklären. Unsere Lautsprache ist ihm völlig unbekannt. Diese kann er lernen, aber dazu braucht er genau diese Handlungen von dir.

Mehr machen, weniger quatschen.

Deshalb ist mein Leitspruch in der Hundeerziehung, dass wir viel mehr handeln müssen und nicht so viel reden. Dabei lehren wir dem Hund nur, dass unser Geschwätz für ihn keinerlei Bedeutung hat.

Werde zum Verwalter

Mit diesen Handlungen kannst du schon in deinen eigenen vier Wänden, also bei dir Zuhause, beginnen. Schon da bewegt uns der Hund ganz oft und zwar physisch und psychisch. Er macht, dass wir machen. Er bringt uns ins handeln und sorgt dafür, dass sich auch unsere Gedanken pausenlos um ihn drehen.

Wenn er realisiert, dass er alles tolle dieser Welt erhält, wir es allerdings verwalten, dann ist die Chance sehr groß seine Aufmerksamkeit zu erhalten. Er wird sich an uns orientieren. Ganz selbständig, ohne ständige Überredungen, Ablenkungen oder gar Bestechungen.

Die fantastischen Vier

Es sind nur vier Dinge, die du im Griff haben musst. Futter, Beute, Räume und Sozialkontakt. Diese ganzen Sachen braucht ein Hund unbedingt. Die bekommt er auch von uns, dass ist unbestritten. Wichtig ist nur manchmal wie!

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Immer auf dem Sprung und in Erwartungshaltung…

Bleiben wir mal beim Futter. Das hast du absolut im Griff. Du erjagst es für ihn beim Fressnapf, du bestimmst also was es gibt, wieviel es gibt, wann es das gibt, wo es das gibt, woraus es das gibt und auch wie der Ablauf dieser Fütterung aussieht.

Das macht für den Hund Sinn, dich dadurch auf seiner Liste zu haben. Ganz oft sogar so deutlich, dass du nicht mehr alleine in die Küche kannst und dein Hund sofort Gewehr bei Fuß steht, wenn der Futtersack nur ein leichtes Rascheln von sich gibt.

Bleiben drei übrig

Wie du mit den anderen drei Ressourcen ebenso verfahren kannst, erfährst du in der Aufzeichnung unseres Webinars.