Wie geht Hundeerziehung

Die Erziehung regelt das soziale Miteinander und zeigt dem Hund ganz klar seine Grenzen auf. Die Ausbildung lehrt dem Hund verschiedene Handlungsformen wie zum Beispiel Sitz und Platz oder Bring das Dummy.

Der Anfang in der Hundeerziehung

Sie als Hundehalter stehen vor der Aufgabe wahrzunehmen, was ihr Hund Ihnen mit seinem Ausdrucksverhalten sagen möchte bzw. was in ihm vorgeht, warum er gerade das tut oder jenes lässt.

Grenzen in der Hundeerziehung

Grenzen sind völlig wertfrei. Die Werte für eine Grenze legen wir in unserem Kopf fest. Die Bedeutung die wir einer Grenze geben, kann sehr unterschiedlich sein. Was ist zum Beispiel die Hundeleine für Sie?

Vertrauen lohnt sich

Das Urvertrauen des Hundes in seinen Menschen zu stärken ist ganz einfach. Über den Weg der Domestikation hat der Hund gelernt, sich dem Menschen anzupassen und auf einige der menschlichen Angewohnheiten zu achten.

Der klare Ja – Nein – Dialog

Der Aufbau dieser Kommunikation setzt im ersten Schritt viel Disziplin und Respekt beim Menschen gegenüber dem Hund voraus. Eingefahrene Strukturen werden dabei aufgelöst um in ein neues, harmonisches Miteinander einzusteigen.

Vermenschlichung

Unser Leben ist schnell, hektisch und wird immer technokratischer. Der enorme Leistungsdruck ist aus meiner Sicht das große Hauptübel mit dem wir täglich zu kämpfen haben. Dabei verdrängen wir zu schnell die Wichtigkeiten und flüchten uns in Ausreden.

Schaffe deinem Hund eine Komfortzone

Der Hund wird an einem gut sitzenden Halsband und an einer Hausleine zur Decke geführt. Bevor Sie zur Decke gehen steht der Hund an der Leine neben Ihnen. Sie atmen für den Hund hörbar ein und schauen ihn kurz an.

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